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14.10.16

Placebo zählen zu den grössten Indiebands der Welt. Zum 20-jährigen Jubiläum versöhnt sich Frontmann Brian Molko mit der Vergangenheit und bricht mit Pauken und Trompeten in die dritte Dekade auf.

Brian Molko hat in den letzten Jahren viel durchgemacht. Die Beziehung mit der Mutter seines achtjährigen Sohnes Cody ging in die Brüche. Gleichzeitig hat er es geschafft, seine langjährige Drogenkarriere zu beenden. «Ich bereue nichts», sagt der Frontmann der britischen Rockband Placebo. «All diese Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Ich habe inzwischen gelernt, dass man sich der Realität und seinen Gefühlen stellen muss. Selbstmitleid macht unattraktiv.»

Sein Selbstmitleid hatte aber auch Vorteile. Es lieferte den Stoff für all die Songs über destruktive Beziehungen, Suizid, selbstverletzendes Verhalten und die Macht der Drogen. Placebo benannten sich nach der Medizin, die nicht wirkt. Sie versetzten ihre Fans aber in einen regelrechten Rausch. Seit der Gründung 1996 verkaufte die Band rund zwölf Millionen Tonträger. Placebo gelten am 20-jährigen Jubiläum als eine der grössten Indiebands überhaupt. Gestärkt brechen die Briten nun in die dritte Dekade ihrer Bandgeschichte auf. Mit einer neuen Scheibe und einer Tour rund um den Globus – inklusive eines Abstechers ins Hallenstadion Zürich am 16. November 2016.

Mehr im Blog: https://blog.ticketcorner.ch/placebo-aufbruch-in-die-dritte-dekade/

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