Tame Impala ist kein Band-Name, sondern die Vision eines Mannes: Kevin Parker aus Perth schreibt, produziert und spielt alles selbst. Das brachte ihm vier Grammy-Nominierungen und einen Gewinn ein, dazu 13 ARIA Awards. Seine Kollabo-Liste: Dua Lipa, The Weeknd, Lady Gaga, Travis Scott. Sein Hit «The Less I Know The Better» knackte zwei Milliarden Streams.
Mit «Deadbeat», dem fünften Studioalbum, schlägt Parker ein neues Kapitel auf. Inspiriert von der Bush-Doof-Kultur und der Rave-Szene Westaustraliens verwandelt er Tame Impala in einen futuristischen Rave-Act. Aufgenommen in Parkers Studio Wave House in Westaustralien, verbinden die zwölf Songs hypnotische Club-Sounds mit eingängiger Melancholie. Tanzbar und introspektiv. Am 14. April zeigt Tame Impala, wie moderner Psychedelic-Rock klingt, wenn er auf australische Rave-Kultur trifft.