Gregorianische Gesänge mit Arte Corale
Für viele ist der Besuch eines Arte Corale Konzertes längst zu einem festen
Bestandteil der besinnlichen, weihnachtlichen Zeit geworden.
Orthodoxe
und gregorianische Gesänge sind die Passion von Arte Corale, dem Moskauer
Männerchor, der seit Anfang der 90er Jahre durch die ganze Welt reist und die
Zuhörer begeistert.
So faszinierend die gesanglichen Leistungen des Moskauer Chores sind, so bescheiden,
ja, so spartanisch ist ihr Auftreten. Die jeweils neun Sänger sind in schwarze
Mönchskutten gewandet, und wenn sie die Kirche betreten, halten sie schlichte
brennende Kerzen in den Händen. Und das ist gut so, denn auf diese Weise lenken keine
überflüssigen Äusserlichkeiten von der akustischen Präsenz des Chores ab. Im
Programm von Arte Corale hört das Publikum dann aber nicht nur die überlieferten
griechisch- russisch-, ukrainisch- und bulgarisch-orthodoxen und gregorianischen
Gesänge, immer wieder werden Werke von Komponisten wie Rachmaninow,
Tschaikowski, Tschrerepnin, Bortnianski, Tschesnokow oder Golanow integriert, und zum
Beschluss ihrer Konzerte zur Weihnachtszeit erfreuen sie ihr Publikum gerne auch
einmal mit einem ergreifenden „Stille Nacht“. Dabei beschränken die Sänger sich nicht
auf die russisch-orthodoxen Überlieferungen, sondern beziehen auch die westliche
Gregorianik in Ihre Programme mit ein. Für das Ensemble wurde der eigentlich
antagonistische Begriff "Solistenchor" geprägt, denn jedes einzelne Mitglied des Chores
könnte ebenso gut solo vor sein Publikum treten.
Breites Repertoire in sinnlicher Atmosphäre
Der weltberühmte Chor Arte Corale wurde 1978 von Tamara Pilipchuk an der Moskauer
Erzengel Gabriel Kirche gegründet. Alle Mitglieder sind Absolventen des Moskauer
Konservatoriums und der Russischen Musikakademie. So faszinierend die gesanglichen
Leistungen des Moskauer Chores sind, so bescheiden, ja, so spartanisch ist ihr
Auftreten. Die jeweils neun Sänger sind in schwarze Mönchskutten gewandet, und wenn
sie die Kirche betreten, halten sie schlichte brennende Kerzen in den Händen. Und das
ist gut so, denn auf diese Weise lenken keine überflüssigen Äusserlichkeiten von der
akustischen Präsenz des Chores ab. In Ihrem Programm hört das Publikum dann aber
nicht nur die überlieferten griechisch- russisch-, ukrainisch- und bulgarisch-orthodoxen
und gregorianischen Gesänge, immer wieder werden Werke von Komponisten wie
Rachmaninow, Tschaikowski, Tschrerepnin, Bortnianski, Tschesnokow oder Golanow
integriert, und zum Beschluss ihrer Konzerte zur Weihnachtszeit erfreuen sie ihre
Zuhörer gerne auch einmal mit einem ergreifenden "Stille Nacht". Für viele
Musikliebhaber ist der Besuch eines Arte Corale Konzertes längst zu einem festen
Bestandteil der besinnlichen, weihnachtlichen Zeit geworden.