Die preisgekrönte britische Jazzsängerin Emma Smith gilt als eine der eindrucksvollsten Stimmen der internationalen Jazzszene. Mit ihrer vielseitigen Bühnenerfahrung – von der Royal Albert Hall bis zu den renommiertesten Jazzclubs der Welt – hat sie mit Künstlern wie Michael Bublé, dem Quincy Jones Orchestra, Jeff Goldblum, dem Royal Philharmonic Orchestra sowie Jazzgrössen wie Jeremy Pelt und Wayne Escoffery zusammengearbeitet. Dabei hat sich Emma den Ruf einer kraftvollen und ausdrucksstarken Künstlerin erarbeitet und eine treue, stetig wachsende internationale Fangemeinde aufgebaut.
Im vergangenen Jahr hat sich ihre internationale Präsenz durch ausgedehnte Tourneen mit ihrem Trio nochmals deutlich verstärkt. Sie spielte vor ausverkauften Häusern in den USA, Europa und Grossbritannien. Regelmässig tritt sie in legendären Spielstätten wie dem Ronnie Scott’s Jazz Club in London, Birdland in New York, dem Blue Note Milano und dem Duc des Lombards in Paris auf, wo aufgrund der grossen Nachfrage häufig Zusatzkonzerte angesetzt werden.
Neben ihrer Solokarriere feierte sie grosse Erfolge als Mitglied der The Puppini Sisters und war vier Jahre lang Moderatorin bei BBC Radio 3. Ihr aktuelles Album Bitter Orange, erschienen beim US-Label La Reserve – dessen erste britische Künstlerin sie ist –, wurde von der Kritik begeistert aufgenommen und millionenfach gestreamt. Es verbindet moderne emotionale Ehrlichkeit mit einem Klang, der tief in der Tradition vergangener Zeiten verwurzelt ist.