Samstag, 19. September 2026, 17.00 Uhr
Kollegium Gambach, Freiburg
Nikita Mndoyants, Klavier
Programm:
Sergei Prokofiev:
6 Stücke für Klavier aus Prokofievs Ballett Aschenbrödel op. 102
Sergei Prokofiev:
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
Modest Mussorgsky:
Bilder einer Ausstellung
«Mndoyants pianistische Fähigkeiten, grosse Musikalität und Entdeckerlust sind eine Offenbarung. Grossartig!» (Piano News, 2024).
«Nikita Mndoyants ist ein Künstler erster Klasse, dessen bei Aparté erschienene CD Sie begeistern wird. Die Eleganz der Linien, die Kunst der Stille und des musikalischen Diskurses – ist das nicht alles grossartig? Lassen Sie Ihrer Empfindsamkeit freien Lauf, Mndoyants kümmert sich um den Rest »
(Le Club de Médiapart, 2024).
Der russische Pianist Nikita Mndoyants, Gewinner des Internationalen Klavierwettbewerbs von Cleveland im Jahr 2016, überzeugte durch seine Eleganz, seine technische Brillanz und die Transparenz seines Spiels. «Sein Spiel war spannend, einzigartig und reich an dynamischen und klanglichen Details» (Clavier Companion). Zuvor hatte er bereits 2007 den ersten Preis beim Internationalen Paderewski-Klavierwettbewerb gewonnen und war 2013 Finalist beim Internationalen Van Cliburn-Klavierwettbewerb. Als Komponist gewann Nikita Mndoyants 2014 den ersten Preis beim Internationalen Komponistenwettbewerb Myaskovsky (Moskau, Russland) und 2016 beim Internationalen Komponistenwettbewerb Prokofiev (Sotschi, Russland).
Nikita Mndoyants hat mit renommierten Dirigenten wie Charles Dutoit, Leonard Slatkin, Dmitry Sitkovetsky, Alexander Sladkovsky, Alexander Rudin, Mario Venzago und Valentin Uryupin zusammengearbeitet und spielt regelmässig mit dem Cleveland Orchestra, dem Staatlichen Akademischen Symphonieorchester «Evgeny Svetlanov», dem Orchester des Mariinsky-Theaters, dem St. Petersburger Philharmonischen Orchester, dem Moskauer Staatssinfonieorchester und vielen anderen. Als Solist trat er auf den grössten Bühnen der Welt auf, darunter in der Carnegie Hall in New York und im Grossen Saal des Moskauer Staatlichen Konservatoriums, im Tschaikovski-Konzertsaal in Moskau, im Konzertsaal des Mariinsky-Theaters, im Großen Saal der Philharmonie in Sankt Petersburg, im Salle Cortot und im Auditorium du Louvre in Paris, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel (Bozar), im Rudolfinum in Prag, in der Lotte Concert Hall in Seoul, in der Philharmonie Luxemburg und in der Elbphilharmonie in Hamburg.
Nikita Mndoyants nahm an grossen Festivals und Konzertreihen teil, darunter das Klavier-Ruhr-Festival (Deutschland), das Chopin-Festival in Duszniki-Zdroj (Polen), das Internationale Klavierfestival Mariinsky (Sankt Petersburg), das International Keyboard Institute and Festival (New York), das Brevard Music Festival (USA), die International Piano Series in Freiburg (Schweiz), das Gilmore Keyboard Festival (USA) und das Festival InClassica (Vereinigte Arabische Emirate).
Seit 2012 ist Nikita Mndoyants als Artist in Residence beim Internationalen Musikfestival in Wissembourg (Frankreich) zu Gast, wo er die Aufführung seiner eigenen Kompositionen betreut und Solowerke, Kammermusik und Konzerte spielt. Nachdem er 2004 zum ersten Mal mit dem Borodin-Quartett in einer Kammermusikformation aufgetreten war, pflegte er seine Leidenschaft für die Kammermusik weiter, indem er mit Ensembles wie dem Brentano String Quartett und dem Quatuor Ébène zusammenarbeitete. Seine Werke für Klavier und Kammermusik sind bei den Verlagen Composers, Muzyka und Jurgenson erhältlich und wurden von Alexander Vinnitsky, Alexander Rudin, Daniel Hope, dem Zemlinsky Quartett und dem Szymanowski Quartett sowie dem Moskauer Staatssinfonieorchester aufgeführt.
Nikita Mndoyants hat Solo- und Kammermusikaufnahmen bei den Labels Classical Records, Melodiya und Praga Digitals veröffentlicht. 2017 erschien seine erste Soloaufnahme beim Label Steinway & Sons, die Werke von Beethoven, Prokofiev und Schumann enthält. Seine erste CD (mit einem Live-Auftritt in Helsinki) nahm er im Alter von zehn Jahren auf. Im Jahr 2024 erschien beim französischen Label Aparté eine Aufnahme mit Werken von Prokofiev, die vom Magazin Diapason mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Nikita Mndoyants, der sowohl auf Radio France Musique als auch auf polnischen Radiosendern zu hören ist, erwarb seine Diplome an der Zentralen Musikschule Moskau, wo er bei Tamara Koloss Klavier studierte, sowie am Staatlichen Tschaikowski-Konservatorium in Moskau, wo er Komposition bei Alexander Tschaikowski und Klavier bei Nikolai Petrow und Alexander Mndoyants studierte.
Nikita Mndoyants lebt in Frankreich.
Infos beim Ticketkauf
International Piano Series 2026
Samstag, 19. September 2026, 17.00 Uhr
Kollegium Gambach, Freiburg
Nikita Mndoyants, Klavier
Programm:
Sergei Prokofiev:
6 Stücke für Klavier aus Prokofievs Ballett Aschenbrödel op. 102
Sergei Prokofiev:
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
Modest Mussorgsky:
Bilder einer Ausstellung
Abendkasse
1 Stunde vor Konzertbeginn.
Keine Altersbegrenzung.
Bestellungen ab 10 Tickets über den Veranstalter.
Abonnemente
Fribourg Piano Association
www.pianoseries.ch / M +41 78 942 27 72 / info@pianoseries.ch
Rollstuhlplätze / Begleitung
Rollstuhlplätze müssen direkt beim Veranstalter gebucht werden.
Ermässigungen
Kinder bis 10 Jahre und Jugendliche bis 25 Jahre erhalten Rabatt.
Anreise
Kollegium Gambach (Gebäude D),
Av. Louis-Weck-Reynold 9, 1700 Fribourg
Parkplätze
Parkmöglichkeiten vorhanden.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Veranstalter
Fribourg Piano Association
1700 Freiburg
M +41 78 942 27 72
info@pianoseries.ch
Weitere Informationen
www.pianoseries.ch
Programmänderungen vorbehalten.