Die eigentlichen Acts wurden umrahmt von ziemlich (zu) viel Füllmaterial (Musik/Tanz/Zwischensprünge etc.), was v.a in der ersten Hälfte oft eher etwas langweilig wirkte. In der zweiten Hälfte ging es, hier waren aber auch die Acts besser.
Insgesamt zwar ein gemütlicher Abend, z.T. auch mit ansprechenden Leistungen, aber eigentlich überschaubar, und (leider) ohne echte Highlights.