5 Facts zu Dirty Dancing: Warum die Show noch mehr als der Film bietet
16.11.2017
von Carlotta Henggeler
Happy Birthday «Dirty Dancing»! Vor 30 Jahren kam der Tanzfilm mit Frances «Baby» (Jennifer Grey) und Johnny (Patrick Swayze) ins Kino. Auch das Musical ist ein Hit.
Überzeugungsarbeit
Patrick Swayze musste Jennifer Grey 1987 zur «Dirty Dancing»-Rolle überreden, da sie die Zusammenarbeit im Actiondrama «Die rote Flut» im Jahr 1984 mit ihm nicht in guter Erinnerung hatte.
Altersunterschied
Jennifer Grey war zehn Jahre älter als ihre Filmfigur Frances Houseman. Beim Casting gab man ihr fünf Minuten, um zu beweisen, dass sie eine 17-jährige Schülerin spielen kann.
Farbhilfe
Die romantische Szene am See hat keine Nahaufnahmen. Es wurde im Oktober gefilmt, Grey und Swayze hatten blaue Lippen. Die bereits herbstlichen Waldblätter wurden grün besprayt.
Gut Ding will Weile haben
Erst 20 Jahre nach dem Filmerfolg wagte Eleanor Bergstein eine Musicalversion. 2004 war in Sydney Premiere. Seither hatte «Dirty Dancing – Das Original Live On Tour» über 8 Millionen Zuschauer.
Dirty Dancing plus
Auch die Bühnenshow spielt im Sommer 1963. «Die Musicalversion erlaubt es aber, zusätzliche Szenen mit Baby und Johnny zu zeigen», sagt Autorin Eleanor Bergstein. Szenen, in denen die beiden Protagonisten ihre Beziehung vertiefen. Das Musical hat 20 Szenen mehr – und dazu gibt es 25 Songs.
DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR
21.11.-3.12.17, Musical Theater Basel
6.3-18.3.18, Theater 11 Zürich
7.-11.3.18, Salle Métropole Lausanne
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