Hier im Industriepark, wo auch schon das Vorgängerstück «FABRIKK» aufgeführt wurde, musste zudem eine Brücke zum neuen Parkfeld gelegt werden. Die 1400 Personen fassende Tribüne wurde aus Sicherheitsgründen für 700 000 Franken erneuert, zudem brauchte es 2,5 Kilometer Wasserleitungen. 200 Tonnen Stahl wurden verbaut, rund 100 Handwerker und Fachleute waren zur Vorbereitung im Einsatz; darunter Bootsbauer, Karbonspezialisten und ETH-Laboranten. Rund 50 weitere Leute werden während der Show vor und hinter der Spielarena im Einsatz sein – auch für Technik, Sicherheit und Bewirtung.
Rund fünf Millionen Franken kostet die gesamte Produktion. Ein immenser Aufwand. Der sich aber lohnen wird. Schon kurz nach dem Verkaufsstart im April waren die ersten Spielwochen nahezu ausverkauft, die Spielzeit wurde daraufhin bereits bis 15. Oktober verlängert. Es ist halt so: Wer einmal dabei war, will Karl und seine Kühnen immer wieder sehen.
KARL'S KÜHNE GASSENSCHAU
«Sektor 1» 2016/2017
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