Disney-Musical: Sieben Facts zur Schönen und zum Biest
22.12.2016
von Mohan Mani
Passend zum 25-jährigen Jubiläum des Walt-Disney-Trickfilmklassikers «Die Schöne und das Biest»und zur Wiederaufführung der Live-Showhaben wir sieben wenig bekannte Facts zusammengetragen.
Zwei gescheiterte Disney-Adaptionsversuche
Walt Disney wollte «Die Schöne und das Biest» bereits in den 1930-er und den 1950-er Jahren adaptieren. Die Drehbuchautoren hielten den Stoff damals jedoch für zu anspruchsvoll, um ihn filmisch umzusetzen.
Der Look des Biestes
Das Biest ist eine Kombination aus mehreren Tierarten. So hat es den Körper eines Bären, die Mähne eines Löwen, die Beine eines Wolfes, die Augenbrauen eines Gorillas und die Kopfform eines Büffels.
Madame Pottine statt Frau Kamille
Madame Pottine (im englischen Original: Mrs. Potts) hätte eigentlich Mrs. Chamomile, also Frau Kamille, heissen sollen. Der Name der fürsorglich-mütterlichen Teekanne sollte auf Kinder möglichst beruhigend wirken. Mrs. Potts konnte im Englischen aber von Kindern leichter ausgesprochen werden und eignete sich auch besser für Songtext-Reime.
Belle als Selfmade-Kämpferin
Anders als klassische Disney-Prinzessinnen wartet Belle nicht einfach nur auf ihren Traumprinzen. Vielmehr muss sie nicht nur ihren Vater, sondern auch ein Schloss und dessen Bewohner von einem bösen Fluch befreien.
Gaston vs. Marguerite
Um Haaresbreite wäre Gaston nicht der Gegenspielerin Disneys «Die Schöne und das Biest» geworden. So sollte Belle eine böse Tante namens Marguerite erhalten. Am Ende machte der herrlich arrogante und selbstverliebte Gaston jedoch das Rennen als Bösewicht.
Die älteste Disney-Prinzessin
Bis heute ist Belle die einzige Prinzessin, die deutlich über 20 Jahre altist. Andere Disney-Prinzessinnen sind allesamt noch Teenager.
Disney-Realverfilmung im März 2017
Analog zu «Das Dschungelbuch» kommt am 16. März 2017 eine Disney-Realverfilmung mit Emma Watson und Dan Stevens in die Kinos, die dem Klassiker auch auf der Leinwand neues Leben einhauchen soll.