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Heute Abend startet der 69. Eurovision Song Contest in der Basler St. Jakobshalle mit dem ersten Halbfinale. 37 Länder singen unter dem Motto «United By Music» um das ikonische Glas-Mikrophon. Erstmals seit 1989 findet der Wettbewerb wieder in der Schweiz statt.
Dank Nemo findet der Eurovision Song Contests erstmals seit 36 Jahren wieder in der Schweiz statt. Damals, 1989, wurde der Concours Eurovision de la Chanson – wie er zu dieser Zeit noch hiess – in Lausanne durchgeführt. Das Austragungsrecht sicherte der Schweiz ein Jahr zuvor die kanadische Sängerin Céline Dion, die mit dem Song «Ne partez pas sans moi» die Austragung 1988 gewann. Wer in diesem Jahr reüssieren wird, zeigt sich im grossen Finale am 17. Mai 2025 in der St. Jakobshalle Basel.
Bevor es so weit ist, müssen erst die Finalisten auserkoren werden. Im ersten Halbfinale sind 15 Nationen dabei. Am Start sind unter anderem Island mit Væb, Polen mit Justyna Steczkowska und Schweden mit KAJ. Die bereits für das Finale qualifizierten Länder Schweiz, Spanien und Italien sind ebenfalls in diesem Halbfinale stimmberechtigt.
Startreihenfolge:
1. Island: Væb – Róa
2. Polen: Justyna Steczkowska – Gaja
3. Slowenien: Klemen – How Much Time Do We Have Left
4. Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
5. Ukraine: Ziferblat – Bird of Pray
6. Schweden: KAJ – Bara bada bastu
7. Portugal: Napa – Deslocado
8. Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
9. Belgien: Red Sebastian – Strobe Lights
10. Aserbaidschan: Mamagama – Run with U
11. San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’Italia
12. Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
13. Niederlande: Claude – C’est la vie
14. Kroatien: Marko Bošnjak – Poison Cake
15. Zypern: Theo Evan – Shh
Das zweite Halbfinale bringt weitere 16 Acts auf die Bühne. Unter anderem treten Australien mit Go-Jo, Irland mit Emmy und Österreich mit JJ an. Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich sind ebenfalls bereits im Finale und in diesem zweiten Halbfinale noch zusätzlich stimmberechtigt.
Startreihenfolge:
1. Australien: Go-Jo – Milkshake Man
2. Montenegro: Nina Žižić – Dobrodošli
3. Irland: Emmy – Laika Party
4. Lettland: Tautumeitas – Bur man laimi
5. Armenien: Parg – Survivor
6. Österreich: JJ – Wasted Love
7. Griechenland: Klavdia – Asteromata
8. Litauen: Katarsis – Tavo Akys
9. Malta: Miriana Conte – Serving
10. Georgien: Mariam Shengelia – Freedom
11. Dänemark: Sissal – Hallucination
12. Tschechien: Adonxs – Kiss Kiss Goodbye
13. Luxemburg: Laura Thorn – La poupée monte le son
14. Israel: Yuval Raphael – New Day Will Rise
15. Serbien: Princ – Mila
16. Finnland: Erika Vikman – Ich komme
Das grosse Finale findet am Samstag, den 17. Mai, statt. Die 10 besten Acts aus jedem Halbfinale treffen auf die automatisch qualifizierten Länder: die «Big Five» (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) sowie Gastgeber Schweiz. Die Show beginnt um 21:00 Uhr und wird von Hazel Brugger, Sandra Studer und Michelle Hunziker moderiert.
Für Kurzentschlossene gibt es noch ein paar wenige Tickets für die ESC-Events (Shows und Public Viewing). Wer das Spektakel also spontan noch in Basel mitverfolgen möchte, muss sich sputen.